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Der Commerce Reporting Standard: Unsere Initiative zur Etablierung eines Branchenstandards für Kennzahlen im eCommerce- und Omni-Channel-Handel

Gepostet von Anne-Katrin Böhme am 17.07.17 18:00

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Omni-Channel, Beacon-Technologie, Curated Shopping – in kaum einer Branche legt der Fortschritt ein so rasantes Tempo vor wie im Handel. Trotzdem fehlt noch immer ein elementarer Erfolgsbaustein: Ein klar definiertes System über Handelskennzahlen und -KPIs, die für eine datengetriebene Geschäftsoptimierung benötigt werden – insbesondere unter Berücksichtigung der neuen, sprich: digitalen bzw. digital unterstützten Geschäftsmodelle. Diese Leerstelle kriegen wir als auf den Handel spezialisierter BI-Anbieter natürlich besonders häufig zu spüren – genau wie auch Project A, die in der Betreuung ihrer Ventures mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Genau deshalb haben wir uns zusammengetan und möchten diese Leerstelle mit Leben füllen!

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Mit Ad-hoc Analysen sofort datengetriebene Entscheidungen treffen

Gepostet von Sabina Mierzowski am 22.06.17 15:55

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Der Begriff „datengetriebenes Arbeiten“ ist in aller Munde. Man wird von allen Seiten mit diesem Thema konfrontiert und immer und immer wieder auf die Bedeutung dieser strategischen Ausrichtung innerhalb einer Organisation aufmerksam gemacht.

Welche Bedeutung Daten für den Geschäftserfolg und das Unternehmenswachstum haben, ist mittlerweile in vielen Köpfen angekommen. Die unternehmerische Praxis auf der anderen Seite sieht wiederum ganz anders aus: Laut einer Studie von McKinsey aus dem Jahr 2016 nutzen tatsächlich nur sehr wenige Unternehmen das Potenzial und den Wert ihrer Daten gewinnbringend aus – obwohl das Thema schon so lange präsent ist. Diese Studie hat außerdem dargelegt, dass Daten und Analytics die Grundlagen des Wettbewerbs in der Handelsbranche verändern bzw. dass sie von unerlässlichem Wert für den Geschäftserfolg sind. Und dennoch hat sich eine datengetriebene Arbeitsweise bislang nur bei wenigen Commerce-Organisationen durchgesetzt. Wie kann das sein, wenn doch das Verständnis dafür bei so vielen Unternehmen bereits angekommen ist?

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Über die Bedeutung der Omni-Channel Customer Journey

Gepostet von Sabina Mierzowski am 27.04.17 17:12

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„Omni-Channel“ ist von einem abstrakten Buzzword zu einer ernstzunehmenden Entwicklung gewachsen – Omni-Channel Commerce ist gekommen, um zu bleiben! Für viele Commerce-Organisation bedeutet das, sich jetzt im Detail mit den Prozessen und Inhalten zu beschäftigen, die dieses Thema mit sich bringen.

Mit dem Einzug des Omni-Channel-Begriffes in die Köpfe vieler strategischer, aber auch operativer Rollen in einer Commerce-Organisation, steigt auch das Bewusstsein dafür, seinen Blick schärfer auf die Kunden zu lenken. Vor allem im Omni-Channel-Kontext ist es wichtig zu verstehen, wie sich die eigenen Kunden zwischen und in den verschiedenen Kanälen verhalten, um ihnen kanalübergreifend ein intensives und individuelles Einkaufserlebnis bieten zu können. Doch oft haben Unternehmen gar nicht die Möglichkeit, diese Omni-Channel Customer Journey in irgendeiner Weise abzubilden – die dafür benötigten Informationen liegen in voneinander getrennten Datensilos eingeschlossen und sind nicht per se frei zugänglich.     

Doch die Fähigkeit, sich dieses Bild zu verschaffen, wird zum Dreh- und Angelpunkt, um vorhandenes Kaufpotenzial der Kunden vollständig erschließen zu können. Bislang hat es jedoch keine Lösung gegeben, welche die Journey der Kunden über alle Touchpoints und damit auch über alle Kanäle hinweg modelliert. Für Commerce-Organisationen ist es somit auch im Zeitalter des Omni-Channel immer noch schwierig, die Dynamiken zwischen den einzelnen Kanälen nutzbar zu machen.

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Spryker @ OMR 2017: Vision Datendemokratie – So wird BI vom ungeliebten Stiefkind zu Everyone’s Darling

Gepostet von Sabina Mierzowski am 12.04.17 10:29

Gespräch zwischen Lennard Stoever, CEO minubo, & Dr. Martin Loetzsch, CDO Project A

Das Online Marketing Rockstars Festival am 2. und 3. März hat dieses Jahr 25.000 Gäste nach Hamburg in die Messehallen gelockt. Neben namenhaften Austellern, bekannten Gesichtern aus der digitalen Marketing Branche und der eCommerce Szene und tollen musikalischen Acts waren auch wir von minubo mit von der Partie – nicht nur mit einem eigenen Stand, sondern auch gemeinsam mit unseren Partnern Spryker Systems und Project A haben wir bei diesem Event das Thema Datendemokratie und datengetriebene Unternehmensprozesse in Commerce-Organisationen vertreten und vorgestellt. 

Im Rahmen der Gesprächskreise auf der Spryker Bühne fand am 03. März das Gespräch zwischen minubo CEO Lennard Stoever und Dr. Martin Loetzsch, Chief Data Officer von Project A, statt. Inhaltlicher Fokus des Gesprächs war die Fragestellung, was Datendemokratie bedeutet und worin die Hauptherausforderungen beim Aufbau einer datengetriebenen Organisation liegen.

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Der minubo Jahresrückblick 2016 – eine Infografik

Gepostet von Sabina Mierzowski am 30.03.17 08:34

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Ja, das neue Jahr ist schon voll im Gange, aber wir möchten trotzdem noch einen Blick auf das vergangene Jahr werfen und die wichtigsten Zahlen und Fakten des Jahres 2016 mit Ihnen teilen. Das möchten wir aber nicht in Form eines klassischen Jahresabschlussberichts oder eines einfachen Blogbeitrags mit vielen umständlichen Zahlen und Diagrammen tun. Wir haben uns bei unserem Jahresrückblick 2016 für eine ganz andere Darstellungsform entschieden – in dieser Infografik haben wir alle wichtigen Zahlen und Fakten zusammengefasst.

Es erwartet Sie ein schöner Mix aus unternehmensinternen Informationen und Daten zu den minubo Kunden. Dabei werden Fragen beantwortet wie die, in welchen Branchen die minubo Kunden zu verorten sind und aus welchen Ländern die minubo Kunden stammen. Außerdem enthält die Infografik technische Daten zur minubo Analytics & Insights App sowie einen kleinen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens minubo. Doch an der Spitze stehen natürlich die erfolgsbezogenen Zahlen der minubo Kunden – durchschnittliche Wachstumsrate, durchschnittlicher Anstieg des Kampagnen-ROI und durchschnittlicher Anstieg der Umsätze über mobile Endgeräte.

Doch sehen Sie selbst!

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Kaufen oder selber bauen? – Über die Vor- und Nachteile von Flexibilität in einer Business Intelligence Lösung

Gepostet von Sabina Mierzowski am 20.03.17 11:37

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Man kann mittlerweile guten Gewissens behaupten, dass Entscheider in Commerce-Organisationen genau wissen, wie wichtig die eigenen Daten sind: Nur wer seine Daten richtig nutzt, kann die eigene Commerce-Organisation erfolgreich führen und seine Wachstumsziele erreichen.

Genau das ermöglicht Business Intelligence. Grundlage dafür ist ein Data Warehouse, in welchem die Daten aus den im Unternehmen eingesetzten Systemen zusammengeführt und modelliert werden. Doch wie mit vielen Anwendungen im Softwarebereich stellt sich den meisten Commerce-Organisationen auch hier die Frage: „Kaufen oder selber bauen?“

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Neues WhitePaper: Leverage Customer Segmentation – 3 Steps to Increase Sales by Targeting the Right People With the Right Message

Gepostet von Sabina Mierzowski am 09.02.17 17:31

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D er Kunde ist König – das gehört in der Commerce-Welt zum Allgemeinwissen. Doch das Wissen darüber allein reicht noch lange nicht aus, um die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden tatsächlich zu erfüllen. Um den Ansprüchen der Kunden heutzutage gerecht zu werden, steht eine personalisierte und individuelle Ansprache an vorderster Front – nur so fühlt sich jeder Kunde eines Königs würdig behandelt. Der Weg dorthin führt über eine schlüssige und effektive Kundensegmentierung.
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Google Analytics und minubo Teil II: Wann Google Analytics Premium sich wirklich lohnt – und wann nicht

Gepostet von Sabina Mierzowski am 03.02.17 09:57

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Kommen wir noch einmal zurück auf das Verhältnis zwischen Google Analytics und minubo. Im ersten Teil unserer Blog-Serie zu diesem Thema haben wir geklärt, dass beide Lösungen nicht in einen Topf geworfen werden können – Google Analytics ist ein reines Web-Analytics Tool während minubo, die Commerce Intelligence Suite, alle im Unternehmen verfügbaren Daten in eine umfassende Omni-Channel Datenbank integriert und diese Daten für alle Mitarbeiter des Unternehmens nutzbar macht. Diese beiden Lösungen gehören somit zu ganz unterschiedlichen Kategorien, haben unterschiedliche Use Cases und unterscheiden sich in ihren Nutzergruppen (Google Analytics ist hauptsächlich ein Tool für Marketing-Abteilungen, minubo findet über diese Abteilungsgrenzen hinaus Anwendung).

Die grundlegende Abgrenzung dieser beiden Lösungen ist also geklärt. In diesem Beitrag soll der Blick nun auf die technischen Grenzen von Google Analytics Free gelenkt werden. Denn diese kostenlose Web-Analytics-Lösung weist dem Nutzer im Bereich der Datenverarbeitung deutliche Grenzen auf.

Google selbst bietet als Alternative zu dieser eingeschränkten kostenlosen Lösung das kostenpflichtige Premium-Tool „Google Analytics Premium“ an. Doch ob sich der Kauf dieses Tools für rund 150.000 € im Jahr wirklich lohnt und ob nicht doch eine Kombination aus minubo und Google Analytics Free einen höheren Mehrwert bietet, soll in diesem Beitrag geklärt werden.
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Kunden perfekt ansprechen mit flexibler Segmentierung

Gepostet von Sabina Mierzowski am 09.12.16 14:23

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Kunden werden von Tag zu Tag anspruchsvoller – das gilt nicht nur für ihre Erwartungen an ein in sich schlüssiges Markenerlebnis im Kaufprozess selbst. Auch in der ergänzend stattfindenden Kommunikation haben die Kunden von heute hohe Erwartungen an die Art und Weise, wie sie von Marken und Händlern angesprochen werden. So individuell wie die Kleidergrößen oder Geschmäcker der Kunden, so individuell sind auch ihre Bedürfnisse an ihre Ansprache. Um im modernen Retail-Zeitalter erfolgreich zu sein, gilt also ein neues Gesetz: Die richtige Message für die richtigen Kunden – wer erstklassig verkaufen will, braucht erstklassige Kundensegmentierung.

Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Bekommen Kunden nicht die richtige Message, das richtige Angebot oder das passende Incentive zur richtigen Zeit, werden sie höchstwahrscheinlich nicht kaufen. Doch auch wenn dieses Problem scheinbar so einfach und klar definiert ist – und eigentlich schon seit längerem bekannt –, hat es nie ein System gegeben, dass eine ebenso einfache wie flexible Kundensegmentierung über alle relevanten Datenpunkte ermöglicht. Mit der minubo Kundensegmentierung ändert sich das.

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Google Analytics und minubo Teil I: Warum man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen sollte.

Gepostet von Sabina Mierzowski am 28.11.16 12:57

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Wir bei minubo möchten hier und jetzt ein grundlegendes Missverständnis aufklären: Ja, minubo ist eine Analytics-Lösung, mit der Commerce-Organisationen verschiedene Geschäftsabläufe beobachten und analysieren können. Und nein, minubo ist nicht dasselbe wie Google Analytics, denn minubo ist nicht NUR eine Analytics-Lösung.

 „Wir nutzen doch Google Analytics. Wozu brauchen wir ein weiteres Analyse-Tool?“ – um eine Antwort auf die uns so häufig gestellte Frage zu finden, haben wir diese zweitteilige Blog-Serie ins Leben gerufen.

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