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Kunden perfekt ansprechen mit flexibler Segmentierung

Gepostet von Sabina Mierzowski am 09.12.16 14:23

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Kunden werden von Tag zu Tag anspruchsvoller – das gilt nicht nur für ihre Erwartungen an ein in sich schlüssiges Markenerlebnis im Kaufprozess selbst. Auch in der ergänzend stattfindenden Kommunikation haben die Kunden von heute hohe Erwartungen an die Art und Weise, wie sie von Marken und Händlern angesprochen werden. So individuell wie die Kleidergrößen oder Geschmäcker der Kunden, so individuell sind auch ihre Bedürfnisse an ihre Ansprache. Um im modernen Retail-Zeitalter erfolgreich zu sein, gilt also ein neues Gesetz: Die richtige Message für die richtigen Kunden – wer erstklassig verkaufen will, braucht erstklassige Kundensegmentierung.

Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Bekommen Kunden nicht die richtige Message, das richtige Angebot oder das passende Incentive zur richtigen Zeit, werden sie höchstwahrscheinlich nicht kaufen. Doch auch wenn dieses Problem scheinbar so einfach und klar definiert ist – und eigentlich schon seit längerem bekannt –, hat es nie ein System gegeben, dass eine ebenso einfache wie flexible Kundensegmentierung über alle relevanten Datenpunkte ermöglicht. Mit der minubo Kundensegmentierung ändert sich das.

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Google Analytics und minubo – warum man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen sollte. Teil I

Gepostet von Sabina Mierzowski am 28.11.16 12:57

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Wir bei minubo möchten hier und jetzt ein grundlegendes Missverständnis aufklären: Ja, minubo ist eine Analytics-Lösung, mit der Commerce-Organisationen verschiedene Geschäftsabläufe beobachten und analysieren können. Und nein, minubo ist nicht dasselbe wie Google Analytics, denn minubo ist nicht NUR eine Analytics-Lösung.

 „Wir nutzen doch Google Analytics. Wozu brauchen wir ein weiteres Analyse-Tool?“ – um eine Antwort auf die uns so häufig gestellte Frage zu finden, haben wir diese zweitteilige Blog-Serie ins Leben gerufen.

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“Wie man mit Daten die richtigen Entscheidungen trifft“ – mymuesli Co-Founder Max Wittrock über minubo

Gepostet von Sabina Mierzowski am 24.11.16 16:29

Das eigene Müsli nach belieben zusammenstellen und direkt nach Hause liefern lassen? Vor 10 Jahren hätte sich das niemand träumen lassen. Max Wittrock, Hubertus Bessau und Philipp Kraiss haben daraus Realität gemacht – der Onlineshop mymuesli erblickte das Licht der Welt.

Das Abenteuer begann am 31. April 2007 und heute ist der Müsli-Baukasten-Onlineshop nicht mehr aus dem eCommerce-Universum wegzudenken. Mittlerweile ist das Trio noch einen Schritt weitergegangen und hat mit einem ausgeklügelten Ladenkonzept mehrere Filialen eröffnet.

Um alle Synergie-Effekte aus dieser Omni-Channel-Strategie zu verstehen und nutzbar zu machen, arbeitet mymuesli mit der minubo Analytics Cloud. Co-Founder Max Wittrock hat in einem Interview mit coliquio über die Zusammenarbeit mit minubo gesprochen.

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Das Einmaleins für datengetriebene Unternehmen – oder solche, die es werden wollen

Gepostet von Lennard Stoever am 15.11.16 09:13

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Ein Kommentar zu Florian Heinemanns Data-Warehouse-Podcast auf digitalkompakt.de

Selten war ich beim Hören eines Podcasts so angetan wie bei Florian Heinemanns Auftritt in Digital Kompakt am 21.10.2016. Warum? Ganz einfach: Er spricht mir aus der Seele. Seit fast zehn Jahren liege ich den Leuten nun schon damit in den Ohren, wie essentiell wichtig datengetriebenes Arbeiten für den Erfolg eines Unternehmens ist, sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene – und ich befürchte fast, sie können es nicht mehr hören. Äußerst erfreulich, wenn dann eine andere Stimme dieselben Worte findet! Weil ich also nur unterstreichen kann, was Herr Heinemann sagt, gibt es hier seine wichtigsten Thesen zusammengefasst sowie aus meiner persönlichen Perspektive angereichert und kommentiert. In den ergänzenden Absätzen lesen Sie außerdem, wie sich Heinemanns Thesen auch in unserer Commerce Intelligence Suite minubo spiegeln. Viel Spaß beim Lesen!

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Wenn Omni-Channel Realität wird: Ein Arbeitstag mit 360° Business Insights fürs ganze Team

Gepostet von Anne-Katrin Böhme am 19.10.16 11:38

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Omni-Channel ist kein Buzzword. Nicht nur die diesjährige dmexco hat gezeigt, dass die große Vision von der einen umfassenden Kanalerfahrung mehr und mehr zur Realität wird – auch in unserer konkreten Arbeit mit Marken und Händlern wird das zunehmend spürbar. Und tatsächlich muss Omni-Channel heute für niemanden mehr so weit weg sein, wie es sich vielleicht noch manchmal anfühlt: Um das zu veranschaulichen, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel, wie Unternehmen mit Hilfsmitteln wie unseren frisch gelaunchten Single View Pages schon heute zur echten Omni-Channel-Organisation werden können.

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+++ALERT+++ Sie sitzen auf einer Goldmine! Die Zukunft von Analytics ist proaktiv.

Gepostet von Anne-Katrin Böhme am 29.09.16 13:32

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Wenn Sie über eine Goldmine laufen würden, die irgendwo tief unter Ihren Füßen begraben liegt – würden Sie es merken? Vermutlich nicht, denn aller Wahrscheinlichkeit nach sind Sie kein Experte. Wäre es da nicht großartig, wenn jemand Sie proaktiv auf das Gold hinweisen würde? Nicht nur wäre damit gewährleistet, dass Sie es nicht unwissend für den nächsten Glücklichen liegen lassen; auch ist diese Art von proaktiver Information weitaus effizienter, als blindlings tausende von Quadratmetern auf ein vages Bauchgefühl hin aufzugraben.

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Neues SmartPaper: Accelerate Omni-Channel Excellence – Key Success Factors for Building a Strong Omni-Channel Business for Your Brand!

Gepostet von Sabina Mierzowski am 29.08.16 16:38

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Es ist ein Gerücht, das sich in der Commerce-Welt schon lange hält: „Der Online-Handel wird den stationären Handel verdrängen!“. Doch hat sich dieses Gerücht je bewahrheitet? Ganz im Gegenteil – besonders für erfolgreiche Markenunternehmen hat sich vielmehr herausgestellt, dass sich online und stationärer Handel durch diverse Synergieeffekte gegenseitig beflügeln können. Dadurch hat es in letzter Zeit eine Art Paradigmen-Wechsel in der Betrachtungsweise verschiedener Verkaufskanäle gegeben: Nicht mehr die einzelnen Kanäle unabhängig voneinander sind von Bedeutung, sondern das Thema Omni-Channel rückt immer mehr in den Fokus der Commerce-Welt.

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So finden Sie die richtige „Commerce Optimization“-Lösung für Ihr Business!

Gepostet von Sabina Mierzowski am 16.08.16 16:11

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Analytics, Reporting, datengetrieben Prozesse, Predictive Analytics – wer hat diese Schlagwörter nicht schon mal gehört. Aber die schiere Masse an Lösungen zur Optimierung der Prozesse einer Commerce-Organisation ist mehr als überwältigend. Es ist schwierig, zwischen den verschiedenen Anbietern auf dem Markt zu differenzieren – geschweige denn, eine fundierte Entscheidung für DIE eine Anwendung zu treffen, die das eigene Unternehmen an die Spitze des Wettbewerbs setzen soll.

Wie also findet man den richtigen Anbieter? Wie kann man die Möglichkeiten, die verschiedene Systeme bieten, einander aussagekräftig gegenüberstellen? Auch wir haben uns diese Fragen gestellt und ein Modell entwickelt, das Ihnen helfen soll, Antworten zu finden. 

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Die 3 Säulen zur erfolgreichen Leistungssteigerung Ihrer Commerce Organisation – eine Infografik

Gepostet von Sabina Mierzowski am 28.07.16 16:33

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Es ist DAS Ziel einer jeden Commerce Organisation – die nachhaltige und effiziente Steigerung der Produktivität und Profitabilität. Doch der Weg zum Ziel lässt viele Fragen offen.

Schier unendlich viele Business Ratgeber und Lehrbücher sind gefüllt mit umständlichen Abhandlungen zu diesem Thema. Mit großen Worten wird erklärt, wie genau das Ziel der Leistungssteigerung einer Commerce Organisation konsequent und dauerhaft erreicht werden kann. Den Überblick zu behalten, fällt da äußerst schwer.

Auch wir haben uns auf die Suche nach DEM Erfolgsrezept gemacht. Dabei haben wir einen tiefen Blick in bisherige Studien geworfen und den Versuch unternommen, die wichtigsten Informationen kompakt zusammenzufassen. Das Ergebnis: eine Infografik, die Licht ins Dunkel bringt. 

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4 Tipps, mit denen Sie Ihre Retourenquote in den Griff bekommen

Gepostet von Sabina Mierzowski am 24.05.16 16:26

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Website öffnen – aussuchen – bestellen – behalten! Dieser Ablauf gehört in jeder eCommerce-Organisation in die Riege der Wunschvorstellungen. Denn so simpel diese Prozesskette auf den ersten Blick aussehen mag, umso schwieriger ist sie in der Realität umsetzbar. Was bei Fashion-Unternehmen in der eCommerce Branche dabei für ein ganz besonderes Ärgernis sorgt, befindet sich am Ende dieser Kausalkette: Behalten vs. Retournieren – Kunden bestellen, was ihnen gefällt, probieren es zu Hause an, doch mehr als die Hälfte der Ware wird wieder zurückgeschickt.

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