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Neue Architektur für minubo: Unsere Cloud BI Lösung zieht um zu Amazon Web Services

Gepostet von Anne Golombek am 15.07.13 09:19
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Neue_Architektur_TitleBestes Sommerwetter in Hamburg – und auch bei minubo läuft’s rund. Zeit für ein aktuelles Status-Update!

Neben den neuen Features, die unser Entwicklerteam momentan in Arbeit hat (Integration von Google AdWords und Facebook Insights, Berechnung von Customer Lifetime Values, Facebook-Tracking, konfigurierbare Widgets sowie Projekt- und User-Administration), stehen dieser Tage auch umfassendere technische Neuerungen unserer Cloud BI Lösung auf der Agenda. Das Haupt-Stichwort dabei lautet: Skalierbarkeit.

 

Optimierte Skalierbarkeit durch Amazon Web Services

Packt die Umzugskartons – minubo zieht zu Amazon Web Services. Um eine bessere Skalierbarkeit unserer Technologie zu gewährleisten, die schwankende Userzahlen und Datenmengen auch in stetig wachsendem Umfang problemlos verarbeiten kann, macht unser Entwicklerteam sich ab sofort die Amazon Web Services zunutze. Im Moment betrifft das vor allem zwei Themen:

  1. Datenzusammenführung und –aufbereitung mit Hadoop Technologie
  2. Kennzahlenberechnung in Amazon Redshift Data Warehouse und Mondrian Cubes

 

1. Hadoop

Der große Pluspunkt einer Umsetzung des Datenaufbereitungsprozesses durch ein Hadoop Cluster ist die Möglichkeit des flexiblen Hinzubuchens von mehr oder weniger Ressourcen, die dann die Daten verteilt verarbeiten. Dadurch wird eine optimierte Nutzung von Rechenleistung sowohl während der verarbeitungsintensiven Nacht- als auch der eher wenig ausgelasteten Tagstunden möglich. Gerade für Anwendungen mit sehr großen Datenmengen (für Bullshit Bingo Anhänger: Big Data) ist ein solches verteilt arbeitendes Rechensystem die wahrscheinlich effizienteste Methode der Datenverarbeitung.

 

2. Amazon Redshift Datenbank und Mondrian Cubes

Eine hohe Anzahl von minubo-Kunden, die schnell auf ihre Kennzahlen zugreifen möchten (und das vielfach unter Einsatz verschiedener Filterkategorien und Detail Reports), erfordern eine hohe Rechenleistung – vor allem, wenn sie es gleichzeitig tun. Um minubos umfangreiches Kennzahlen-Portfolio allen Kunden zur schnellen Abfrage zur Verfügung stellen zu können, wird deshalb eine leistungsstarke Datenbank erforderlich. Hier setzt das minubo-Entwicklerteam nun auf eine Kombination aus Amazon Redshift (relationale Datenbank) und Mondrian Cubes (multidimensionale Datenbank).

 

Zusammenarbeit mit tecracer

Für den quasi „Komplett-Umzug“ von minubo zu Amazon Web Services (AWS) haben wir uns kompetente Unterstützung herangeholt: tecracer, zertifizierter Partner von AWS, gibt unserem Team wertvolle Hilfestellung vor allem in Hinblick auf die zusätzlich zu den oben beschriebenen Veränderungen noch anstehenden Umzüge auch der minubo Webanwendung sowie sämtlicher Importdienste.

 

Redesign des Web-Frontends

Zusätzlich zu diesen Veränderungen ist nach wie vor das Redesign des minubo Web-Frontends ein aktuelles Thema. In Kürze ist es nämlich so weit: das neue minubo Design wird online gehen. Allerdings handelt es sich hier (anders als die Bezeichnung vielleicht impliziert) weniger um grundlegende optische Neuerungen als vielmehr um ein Finetuning des bereits ausgereiften minubo Designs. Zum einen wird die Oberflächenstruktur des Web-Frontends fortan eine klarere sein, was auch eine Optimierung der Drag-and-Drop-Funktion mit sich bringt, zum anderen wird mit dem Redesign auch der Grundstein für die Anpassung der Webanwendung an mobile Endgeräte gelegt.

 

So viel für dieses Mal – wir sehen uns auf der dmexco im September! Hier geben wir Dir umfassende Informationen und News Updates zu minubo gerne auch im persönlichen Gespräch.

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Kategorien: minubo Team & Tool