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Betty Barclay Customer Success Story - Höherer Umsatz durch intelligente Produktsegmentierung

Gepostet von Seval Kalayci am 07.09.18 15:59

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Als eines der führenden Unternehmen für Damenoberbekleidung bietet Betty Barclay zeitgemäße Kollektionen für die  moderne Frau und transportiert Lifestyle-Welten mit hohem Identifikationspotenzial. Der Online-Shop ist für den Modehändler eine wichtige Säule, um die Produkte zur Frau zu bringen, daher setzt das Unternehmen auf eine präzise und effiziente Kundenansprache und vor allem auf eine perfekt abgestimmte Produktauswahl und Produktplatzierung im Online-Shop.

Um das Konzept der Produktempfehlungen gezielter nutzen zu können, hat das Unternehmen dafür einen eigenen Bereich auf der Homepage des Online-Shops entwickelt: Eine einzeilige Diashow mit abgestimmten Produktempfehlungen – ausgewählt datengesteuert mit der Topseller-Produktsegmentierung von minubo.

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WhitePaper: INTERSPORT setzt auf minubo – und neue Maßstäbe für die Branche

Gepostet von Sabina Mierzowski am 19.06.18 11:02

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Seit der Gründung 1956 hat sich INTERSPORT zur erfolgreichsten mittelständischen Verbundgruppe im Sportfachhandel etabliert. Über 900 INTERSPORT-Händler setzen heute in Deutschland fast 3 Milliarden Euro mit Sportartikeln um – ein starkes Fundament. Dennoch steht die gesamte Branche derzeit vor vielen Herausforderungen, die vor allem durch den zunehmenden Wettbewerb und die rasanten Marktveränderungen getrieben werden. Themen, wie Digitalisierung oder intelligente Datennutzung rücken in den Fokus.

Um zentrale Schritte der digitalen Transformation möglichst effizient und produktiv zu gestalten, setzt die INTERSPORT-Verbundgruppe auf eine Partnerschaft mit minubo. In unserem neuen WhitePaper erhalten Sie einen Überblick darüber, wie mit minubo das Thema Datenanalyse innerhalb der Verbundgruppe vorangetrieben und die Digitalisierung am Point of Sale ermöglicht wird.

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Business Intelligence Podcast #1 – minubo CEO Lennard Stoever im Gespräch mit Philipp Gloeckler

Gepostet von Sabina Mierzowski am 04.05.18 13:43

Business Intelligence hat viele Facetten und obwohl das Thema schon sehr lange im Kontext von Handel und Industrie existiert, gibt es dazu die unterschiedlichsten Definitionen und Herangehensweisen, sich dem Thema zu nähern. Philipp Gloeckler, Chief Business Intelligence Officer bei der moovel Group und Co-Founder von Avocado Store, möchte die Auseinandersetzung mit dem Thema Business Intelligence jetzt auf eine neue Stufe heben. In seinem neuen Podcast Business Intelligence Podcast widmet er sich diesem Thema und interviewt dazu verschiedene Experten aus der Branche.

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Video: Was der Commerce Reporting Standard für den Handel gegen Amazon ausrichten kann

Gepostet von Sabina Mierzowski am 22.03.18 10:24

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Die Commerce Reporting Standard Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, Marken- und Handelsunternehmen in die Lage zu versetzen, eine datengetriebene Organisationsstruktur aufzubauen. Denn noch immer verfügt kaum ein Handelsunternehmen über ein klar definiertes System an Kennzahlen, auf Basis dessen eine nachhaltige Reporting- und Analytics-Infrastruktur aufgebaut und letztendlich eine datengetriebene Arbeitskultur etabliert werden kann – genau hier setzt die Initiative gemeinsam mit ihrem Partner Project A an und arbeitet daran, diese Leerstelle mit einem Commerce Reporting Standard zu füllen.

Warum eine datengetriebene Organisationsstruktur gerade im Hinblick auf die heutigen Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Handelsbranche ein absolutes Muss ist, darauf ist Anne Golombek, VP Marketing bei minubo und Initiatorin der Commerce Reporting Standard Initiative, bei ihrem Vortrag in der TrendArena der diesjährigen Internet World Expo eingegangen. Ihre Hypothese: Gute Handelskonzepte können trotz Amazon erfolgreich sein – das gilt nicht nur für Handelsunternehmen, die direkt mit Amazon konkurrieren, sondern auch für den Aufbau einer starken Marktposition im Allgemeinen.

Wie genau das aussehen kann und wie der Commerce Reporting Standard ganz konkret dabei hilft? Sehen Sich sich den kompletten Vortrag von Anne Golombek hier an.

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Last-Minute-Weihnachtstipp: So entgehen Sie der Rabattfalle mit der richtigen Angebotsstrategie

Gepostet von Anne Golombek am 06.12.17 17:55

Weihnachten ist nicht nur die Zeit des Glühweins, des Plätzchenbackens und der dekorierten Innenstädte, sondern auch die Zeit, in der der Handel mehr denn je und sichtbarer denn je um jeden einzelnen Kunden kämpft. Ein probates Mittel scheint dabei jetzt wie vor zehn Jahren vor allem eins zu sein: Rabatte. Doch wo verläuft in diesem Kontext eigentlich die Grenze zwischen sinnvoller Akquise- aka. Überzeugungsstrategie und gefährlicher Margenverstümmelung? Wir werfen einen Blick darauf, welche Mittel Sie als Händler haben, das Zünglein an der Waage zugunsten des Ersteren ausschlagen zu lassen.

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Wie datengetriebenes Arbeiten am Point of Sale zur Realität wird

Gepostet von Sabina Mierzowski am 06.09.17 17:41

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Wird in einschlägigen Fachmagazinen über datengetriebenes Arbeiten gesprochen, wird dabei in erster Linie das Enablement strategischer und operativer Rollen in den Konzernzentralen von Commerce-Organisationen thematisiert – Mitarbeiter, die tagtäglich in den Filialen arbeiten und dort die Ware an den Mann oder die Frau bringen, stehen dabei nicht im Fokus.

Tatsächlich werden datengetriebene Entscheidungen fast ausschließlich in den Managementabteilungen und Führungsetagen einer Commerce-Organisation getroffen. Die einzelnen Mitarbeiter in den Filialen allerdings, haben in der Regel keinen Zugang zu ihren Filialdaten. Das bedeutet: Filialmitarbeiter sind weder in der Lage datengetriebene Arbeits- und Entscheidungsprozesse zu etablieren, noch die Wechselwirkungen und Zusammenhänge innerhalb ihres Ladengeschäfts zu verstehen und die Performance ihrer Produkte direkt zu beobachten bzw. zu beeinflussen – bis heute! 

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Über die Bedeutung der Omni-Channel Customer Journey

Gepostet von Sabina Mierzowski am 27.04.17 17:12

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„Omni-Channel“ ist von einem abstrakten Buzzword zu einer ernstzunehmenden Entwicklung gewachsen – Omni-Channel Commerce ist gekommen, um zu bleiben! Für viele Commerce-Organisation bedeutet das, sich jetzt im Detail mit den Prozessen und Inhalten zu beschäftigen, die dieses Thema mit sich bringen.

Mit dem Einzug des Omni-Channel-Begriffes in die Köpfe vieler strategischer, aber auch operativer Rollen in einer Commerce-Organisation, steigt auch das Bewusstsein dafür, seinen Blick schärfer auf die Kunden zu lenken. Vor allem im Omni-Channel-Kontext ist es wichtig zu verstehen, wie sich die eigenen Kunden zwischen und in den verschiedenen Kanälen verhalten, um ihnen kanalübergreifend ein intensives und individuelles Einkaufserlebnis bieten zu können. Doch oft haben Unternehmen gar nicht die Möglichkeit, diese Omni-Channel Customer Journey in irgendeiner Weise abzubilden – die dafür benötigten Informationen liegen in voneinander getrennten Datensilos eingeschlossen und sind nicht per se frei zugänglich.     

Doch die Fähigkeit, sich dieses Bild zu verschaffen, wird zum Dreh- und Angelpunkt, um vorhandenes Kaufpotenzial der Kunden vollständig erschließen zu können. Bislang hat es jedoch keine Lösung gegeben, welche die Journey der Kunden über alle Touchpoints und damit auch über alle Kanäle hinweg modelliert. Für Commerce-Organisationen ist es somit auch im Zeitalter des Omni-Channel immer noch schwierig, die Dynamiken zwischen den einzelnen Kanälen nutzbar zu machen.

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Spryker @ OMR 2017: Vision Datendemokratie – So wird BI vom ungeliebten Stiefkind zu Everyone’s Darling

Gepostet von Sabina Mierzowski am 12.04.17 10:29

Gespräch zwischen Lennard Stoever, CEO minubo, & Dr. Martin Loetzsch, CDO Project A

Das Online Marketing Rockstars Festival am 2. und 3. März hat dieses Jahr 25.000 Gäste nach Hamburg in die Messehallen gelockt. Neben namenhaften Austellern, bekannten Gesichtern aus der digitalen Marketing Branche und der eCommerce Szene und tollen musikalischen Acts waren auch wir von minubo mit von der Partie – nicht nur mit einem eigenen Stand, sondern auch gemeinsam mit unseren Partnern Spryker Systems und Project A haben wir bei diesem Event das Thema Datendemokratie und datengetriebene Unternehmensprozesse in Commerce-Organisationen vertreten und vorgestellt. 

Im Rahmen der Gesprächskreise auf der Spryker Bühne fand am 03. März das Gespräch zwischen minubo CEO Lennard Stoever und Dr. Martin Loetzsch, Chief Data Officer von Project A, statt. Inhaltlicher Fokus des Gesprächs war die Fragestellung, was Datendemokratie bedeutet und worin die Hauptherausforderungen beim Aufbau einer datengetriebenen Organisation liegen.

Doch sehen Sie selbst!

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Der minubo Jahresrückblick 2016 – eine Infografik

Gepostet von Sabina Mierzowski am 30.03.17 08:34

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Ja, das neue Jahr ist schon voll im Gange, aber wir möchten trotzdem noch einen Blick auf das vergangene Jahr werfen und die wichtigsten Zahlen und Fakten des Jahres 2016 mit Ihnen teilen. Das möchten wir aber nicht in Form eines klassischen Jahresabschlussberichts oder eines einfachen Blogbeitrags mit vielen umständlichen Zahlen und Diagrammen tun. Wir haben uns bei unserem Jahresrückblick 2016 für eine ganz andere Darstellungsform entschieden – in dieser Infografik haben wir alle wichtigen Zahlen und Fakten zusammengefasst.

Es erwartet Sie ein schöner Mix aus unternehmensinternen Informationen und Daten zu den minubo Kunden. Dabei werden Fragen beantwortet wie die, in welchen Branchen die minubo Kunden zu verorten sind und aus welchen Ländern die minubo Kunden stammen. Außerdem enthält die Infografik technische Daten zur minubo Analytics & Insights App sowie einen kleinen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens minubo. Doch an der Spitze stehen natürlich die erfolgsbezogenen Zahlen der minubo Kunden – durchschnittliche Wachstumsrate, durchschnittlicher Anstieg des Kampagnen-ROI und durchschnittlicher Anstieg der Umsätze über mobile Endgeräte.

Doch sehen Sie selbst!

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Kaufen oder selber bauen? – Über die Vor- und Nachteile von Flexibilität in einer Business Intelligence Lösung

Gepostet von Sabina Mierzowski am 20.03.17 11:37

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Man kann mittlerweile guten Gewissens behaupten, dass Entscheider in Commerce-Organisationen genau wissen, wie wichtig die eigenen Daten sind: Nur wer seine Daten richtig nutzt, kann die eigene Commerce-Organisation erfolgreich führen und seine Wachstumsziele erreichen.

Genau das ermöglicht Business Intelligence. Grundlage dafür ist ein Data Warehouse, in welchem die Daten aus den im Unternehmen eingesetzten Systemen zusammengeführt und modelliert werden. Doch wie mit vielen Anwendungen im Softwarebereich stellt sich den meisten Commerce-Organisationen auch hier die Frage: „Kaufen oder selber bauen?“

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