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Aktuelle BARC-Studie ‘Die Zukunft des Reportings’ belegt: minubo agiert am Puls der (BI-)Zeit

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Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Business Application Research Centers‘ (BARC) befasst sich mit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen bei der Informationsbereitstellung und untersucht, wie Unternehmen planen, ihr Enterprise Reporting zu verbessern, um von ihren Datenschätzen zu profitieren. Die Tatsache ist: der Bedarf an Data Analytics und Business Intelligence steigt. minubo bietet eine Lösung, die – laut Studie – den modernen Anforderungen an BI und Reporting gerecht wird.

Häufig werden in Unternehmen Entscheidungen getroffen, die nicht auf konkreten Zahlen und Fakten basieren. Ausschlaggebende Gründe dafür sind, neben datenbezogenen und organisatorischen Problemen, eine gewachsene und meist veraltete Reportingstruktur. Traditionelle BI- und Reporting-Tools wurden oft mit stark IT-zentrierter Sicht entwickelt, anstatt auf die Fragestellungen der Nutzer einzugehen. Insbesondere bei zunehmender Komplexität im Markt und steigender Datenmenge ändern sich die Anforderungen an Berichtssysteme. Zukünftige Lösungen müssen intuitiven und benutzerfreundlichen Zugriff auf Daten und deren Analyse gewährleisten. Es bedarf überdies einer hohen Agilität und Flexibilität der Systeme, um sich kontinuierlich an die veränderten Bedingungen anpassen zu können. Es wird daher unumgänglich, dass Unternehmen ihr Datenmanagement und -qualität auf Vordermann bringen – oft fehlen allerdings Budget, Zeit, Expertise, Ressourcen oder die Bereitschaft, das Thema anzugehen. Dabei riskieren Unternehmen Effizienz- und Umsatzeinbußen, wenn Entscheidungen nicht auf aussagekräftigen und zukunftsorientierten Informationen über Markttrends, Kundenverhalten oder Produktperformance basieren. minubo verfolgt mit seiner Philosophie und Mission, echten Mehrwert aus Daten zu gewinnen, einen nahezu identischen Ansatz wie die aktuelle Studie ‘Die Zukunft des Reportings’, der sich in den wichtigsten Ergebnissen widerspiegelt. Im Folgenden werden diese vorgestellt:

 

Flexibilität bei der Nutzung und Personalisierung von Informationen sind der Schlüssel zur Zukunft des Reportings

Auch wenn die Anforderungen der Datennutzung in den verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens weit auseinander gehen, so haben sie doch eins gemeinsam: die Informationsbereitstellung muss anwenderorientiert und flexibel sein. Das bedeutet, dass die einzelnen Fachabteilungen in die Lage versetzt werden müssen, selbstständig auf für sie relevante und spezifische Informationen zugreifen zu können, sie aufzubereiten und zu analysieren. 65% der Befragten stimmen überein, dass die verteilten Inhalte leicht abrufbar und verständlich sein müssen. In vielen Fällen scheitert die Nutzung derzeit am generalistischen Ansatz der zur Verfügung gestellten Tools. Ein möglicher Lösungsansatz ist die Bereitstellung von Self-Service-BI für einen breiteren Nutzerkreis. Diese ermöglicht es Anwendern selbst Berichte und Analysen zu erstellen und auf neue Anforderungen zu reagieren, ohne dass hierfür eine Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Unternehmens erforderlich ist. Fazit: Nutzer benötigen mehr Flexibilität in der Datennavigation sowie personalisierte Inhalte.

Echte Wertschöpfung aus Daten gelingt nur, wenn Use Cases und Anwenderbedürfnisse im Zentrum der Betrachtung stehen. minubo hat sich dies zu Herzen genommen und bietet eine Self-Service BI-Lösung, die den Einstieg in den datengetriebenen Arbeitsalltag mit täglich aktuellen und persönlichen Übersichtsseiten mit proaktiven Insights und Handlungsempfehlungen unterstützen. Alle Stakeholder-Gruppen können auf die für sie relevanten Daten und Daten-Tools zugreifen und individuelle Berichte und Reportings erstellen. Für Anwender mit strategischem Hintergrund (Abteilungsleitung, Management, ggf. Holding oder Investoren), sind dies primär Tools, die eine schnelle, einfache Übersicht ermöglichen – z.B. einfaches Dashboarding oder per Klick zugreifbare Monats-Reports über den eigenen Geschäftsbereich. Für Nutzer, die einen analytischen Ansatz verfolgen (z.B. Controlling) sind hingegen in der Regel flexible Tools für komplexe Ad-hoc-Analysen auf Rohdatenlevel von Bedeutung. Bei operativen User-Gruppen (von Category Management bis CRM) wiederum steht Prozessorientierung stark im Fokus. Sie haben die Möglichkeit Kundensegmente zu erstellen und so z.B. die personalisierte Kundenansprache (Churnvermeidung, Kundenreaktivierung und -bindung) zu optimieren.  Die Informationen sind in Echtzeit abrufbar und zudem einfach per Mausklick abteilungsübergreifend mit Kollegen teilbar. Mitarbeiter müssen sich somit die für sie relevanten Informationen nicht mehr selbst oder von einem Analysten aus dem riesigen Data Warehouse heraussuchen lassen, sondern können sie flexibel abrufen, um auf individuelle Herausforderungen und Fragestellungen zu reagieren.

 

Moderne Reporting-Werkzeuge müssen sich auf die Fachanwender in allen Abteilungen konzentrieren.

Die Nutzer und Fachanwender von Lösungen zur Datenanalyse und Reporting benötigen Systeme, die intuitiv und anwenderfreundlich aufgebaut sind. Das bedeutet, dass sie ein modernes, codefreies Frontend vorfinden. Komplizierte Tools, die (IT)-Fachwissen benötigen, sind fehl am Platz. Denn Lösungen zur Datenanalyse sollen Mitarbeiter nicht nur bei strategischen Entscheidungen nützen, sondern auch tägliche Arbeitsabläufe vereinfachen und effizienter gestalten. Dafür müssen BI-Inhalte direkt in die operativen Systeme eingebettet werden, um operative Prozesse mit Informationen aus weiteren Datenquellen zu unterstützen. Technologien zur Steigerung der Automatisierung und Effizienz sowie Handlungsempfehlungen sind zudem wichtige Ergänzungen. Um die Flexibilität im Reporting zu steigern, sehen die Befragten die Cloud als den nächsten Schritt – derzeit wird diese im DACH-Raum nur von 20% genutzt.

minubo ist in einer voll skalierbaren Cloud-Umgebung gehostet und punktet damit nicht nur mit einer hocheffizienten Datenverarbeitung, hinzu kommt eine hohe Kostentransparenz sowie die Einsparung von Ressourcen für Betrieb und Wartung durch den Verzicht auf eine teure und komplexe Inhouse-Software.

minubo ist zugleich komplett webbasiert. Das bedeutet, dass keine separate Software benötigt wird, um auf Informationen zugreifen zu können. Da echte Wertschöpfung aus Daten nur gelingt, wenn die Arbeit mit Daten selbstverständlicher Bestandteil der täglichen Arbeitsabläufe aller Anwender wird, ist die einfache Handhabung daher die Voraussetzung, um echten Self-service zu ermöglichen. Die übersichtliche Gestaltung und einfach bedienbare Benutzeroberfläche macht es dem Nutzer leicht sich intuitiv in minubo zurechtzufinden. Zudem sind Proaktivität und Automatisierung weitere wichtige Stichworte: Müssen Informationen durch aufwändige Analysen selbst erarbeiten werden, sind die guten Vorsätze unter Umständen schnell wieder über Bord geworfen. Automatisierte Alerts, welche proaktiv über Veränderungen relevanter Unternehmenskennzahlen informieren, helfen dabei, wichtige Erkenntnisse zu liefern und somit zeitnah auf Ereignisse zu reagieren. Ähnlich auch beim Thema Automatisierung: Die Möglichkeit, in einer BI Lösung intelligente Kundensegmente bauen zu können, bedeutet nicht zwingend, dass der Nutzer dies auch umsetzt. Werden die Segmente hingegen automatisch in ein Kampagnentool transferiert, steigt die Motivation, das Potential der BI-Datenbasis auch zu nutzen. minubo verfügt über flexibel konfigurierbare Schnittstellen zu operativen Drittsysteme (z.B. E-Mail-Marketing oder Recommendation Engines), über die die konsolidierten Daten automatisch importiert werden können. Das erleichtert den Prozess und bietet die Möglichkeit gezielte Kampagnen mit relevanten Inhalten für seine Zielgruppe auszuführen. 

 

Faktenbasierte Entscheidungen erfordern vertrauenswürdige und sauber verwaltete Daten

Eine höheres Datenvolumen bedeutet gleichzeitig eine größere Vielfalt an Kanälen, Systemen und Quellen, aus denen die Daten stammen. Damit die Datenqualität gesichert werden kann, bedarf es einem modernen und zukunftssicheren Architekturkonzept sowie einer einheitlichen Definition von Kennzahlen. Denn nur wenn Unternehmen es schaffen ihre Daten zu harmonisieren, bereinigen und die Bereitstellung korrekter und relevanter Informationen sicherzustellen, können diese als solide Basis für Entscheidungen dienen.

Durch die Umsetzung zahlreicher Use Cases aus dem Handel verfügt minubo über eine einheitliche Definition von Kennzahlen. Das einzigartige Commerce-Datenmodell umfasst mehr als 500 Attribute und dient als Basis aller Tools sowie einer einheitlichen Kommunikation – passgenau für jede Handelsorganisation, unabhängig von Branche und Geschäftsmodell. Zudem hat minubo in Zusammenarbeit mit Project A die Initiative „The Commerce Reporting Standard“ ins Leben gerufen. Die Vision: Durch die Bündelung von Best Practices in einem umfassenden Datenmodell soll Handelsunternehmen eine Abkürzung zu einer datengetriebenen Entscheidungskultur eröffnet – und gleichzeitig einfacheres Branchen-Benchmarking anhand eines einheitlichen Branchenstandards ermöglicht werden.

Um die Datenqualität zusätzlich zu erhöhen, wird durch eine Validierung sichergestellt, dass die Daten aus den verschiedenen Quellen belastbar, verlässlich und aussagekräftig sind. Eine Methode zur stetigen Verbesserung der Qualität sind beispielsweise Fuzzy-Matching-Algorithmen. Ziel ist es, Nutzerdaten aus unterschiedlichen Systemen (z.T. manuell eingegeben) einander eindeutig zuordnen zu können. Das bedeutet, dass fehlerhafte oder nicht übereinstimmende Datensätze aus den unterschiedlichen Kanälen bereinigt, standardisiert und konsolidiert werden und das Unternehmen somit über eine lückenlose Datenbasis verfügt.

 

Zielgerichtete Maßnahmen abgeleitet aus Daten sind der heilige Gral der BI

Früher hat es oft ausgereicht Branchen- und Markterfahrung zu besitzen, um ein gutes Bauchgefühl für sein Business zu entwickeln. Diese Zeiten sind vorbei, denn längst sind Daten die neue Währung in der Geschäftswelt. Wer zukünftig wettbewerbsfähig sein und wirtschaftlichen Erfolg verzeichnen möchte, muss „datengetrieben“ denken. Das Ziel sollte es daher sein, eine datengetriebene Arbeitskultur im gesamten Unternehmen zu etablieren und die Lücken der Informationsversorgung zu schließen. Nicht nur beim Management, sondern auch in niedrigeren Positionen ist die Bereitstellung und der einfache Zugriff relevanter Daten eine Voraussetzung für faktenbasierte Entscheidungen. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, das vielleicht noch neue datengetriebene Mindset kulturell zu verankern. Durch transparente Datenanalyse, ein zentrales Reporting und eine datengetriebene Arbeitskultur können Unternehmen sich neu positionieren und somit seinen Wettbewerbsvorteil ausbauen.

Mit minubo werden über zentrale Arbeitsbereiche hinweg alle Mitarbeiter in die Lage versetzt, handlungsrelevante Informationen zu extrahieren, auf Basis von Daten ihre täglichen Entscheidungen besser und schneller zu treffen sowie Prozesse datengestützt zu perfektionieren. Das „Management by Bauchgefühl“ wird somit im Ganzen ergänzt, denn die Kombination von rationalem, auf Fakten basierendem Wissen sowie langjähriger Erfahrung im Marktumfeld und Intuition ist in den meisten Fällen der Schlüssel zum Erfolg. Wer eine unternehmensübergreifende datengetriebene Entscheidungs- und Arbeitskultur zur Realität macht, stellt somit die Weichen für ein nachhaltigeres Unternehmenswachstum.  

Möchten Sie mehr zu minubo erfahren oder die Lösung selbst auf Demodaten testen, dann registrieren Sie sich hier:

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Dieser Beitrag basiert auf den Ergebnissen der Anwenderstudie „Die Zukunft des Reportings“. Diese Studie wurde von BARC, einem unabhängigen Forschungs- und Beratungsinstitut, erstellt und ist dank des Sponsorings von Cubeware kostenlos hier erhältlich. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier.

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