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Sabina Mierzowski

Neueste Artikel

WhitePaper: INTERSPORT setzt auf minubo – und neue Maßstäbe für die Branche

Gepostet von Sabina Mierzowski am 19.06.18 11:02

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Seit der Gründung 1956 hat sich INTERSPORT zur erfolgreichsten mittelständischen Verbundgruppe im Sportfachhandel etabliert. Über 900 INTERSPORT-Händler setzen heute in Deutschland fast 3 Milliarden Euro mit Sportartikeln um – ein starkes Fundament. Dennoch steht die gesamte Branche derzeit vor vielen Herausforderungen, die vor allem durch den zunehmenden Wettbewerb und die rasanten Marktveränderungen getrieben werden. Themen, wie Digitalisierung oder intelligente Datennutzung rücken in den Fokus.

Um zentrale Schritte der digitalen Transformation möglichst effizient und produktiv zu gestalten, setzt die INTERSPORT-Verbundgruppe auf eine Partnerschaft mit minubo. In unserem neuen WhitePaper erhalten Sie einen Überblick darüber, wie mit minubo das Thema Datenanalyse innerhalb der Verbundgruppe vorangetrieben und die Digitalisierung am Point of Sale ermöglicht wird.

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Der nächste CRS-Workshop: Der Onsite Customer Journey Index

Gepostet von Sabina Mierzowski am 15.06.18 15:15

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Es ist wieder soweit! Der nächste Workshop der Commerce Reporting Standard Initiative steht vor der Tür. Dieser Workshop konzentriert sich auf den „Onsite Customer Journey Index“, der vom Projektpartner Akanoo entwickelt wurde.

Das Thema Customer Journey ist momentan allgegenwärtig und jedes Unternehmen spricht davon.  Dennoch: Für viele Commerce-Organisationen ist es noch immer sehr schwierig, die Customer Journey messbar und kontrollierbar zu machen und somit datengetriebene Entscheidungen zur Optimierung der Customer Journey zu treffen.

Als Spezialist für Onsite-Marketing-Intelligence hat Akanoo diese Herausforderung erkannt und den Versuch unternommen, umsetzbare KPI’s zu definieren, um die Customer Journey greifbar und überschaubar zu machen – daraus ist der Onsite Customer Journey Index entstanden.

Über diesen Onsite Customer Journey Index soll beim nächsten CRS-Workshop diskutiert werden. Neben Fragen zu Modellprämissen, Berechnungen und Terminologie stehen auch Überlegungen im Fokus, wie das Modell für strategische und operative Anwendungsfälle genutzt werden kann.

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Business Intelligence Podcast #1 – minubo CEO Lennard Stoever im Gespräch mit Philipp Gloeckler

Gepostet von Sabina Mierzowski am 04.05.18 13:43

Business Intelligence hat viele Facetten und obwohl das Thema schon sehr lange im Kontext von Handel und Industrie existiert, gibt es dazu die unterschiedlichsten Definitionen und Herangehensweisen, sich dem Thema zu nähern. Philipp Gloeckler, Chief Business Intelligence Officer bei der moovel Group und Co-Founder von Avocado Store, möchte die Auseinandersetzung mit dem Thema Business Intelligence jetzt auf eine neue Stufe heben. In seinem neuen Podcast Business Intelligence Podcast widmet er sich diesem Thema und interviewt dazu verschiedene Experten aus der Branche.

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minubo und die DSGVO

Gepostet von Sabina Mierzowski am 28.03.18 15:57

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Der 25. Mai 2018 – dieses Daten haben sich viele Handelsunternehmen rot im Kalender markiert, denn an diesem Tag tritt die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dabei handelt es sich ganz allgemein formuliert um eine europaweite Harmonisierung der Datenschutzanforderungen. Der Umgang mit personenbezogenen Daten soll dadurch europaweit vereinheitlicht werden. Da die Anforderungen an den Datenschutz in Deutschland schon zuvor sehr hoch waren, scheint auf den ersten Blick keine besondere Brisanz in diesem Thema zu liegen. Wirft man allerdings einen Blick auf die neu festgelegten Bußgelder und Strafverfahren, wird das ganze Thema schon deutlich brisanter – bis zu 4% des Jahresumsatzes oder 20 Mio. Euro sind als Höchstwerte für Bußgelder möglich.

minubo ist als Commerce Intelligence Company und Dienstleister für Marken- und Handelsunternehmen ebenfalls von der neuen EU Datenschutz-Grundverordnung betroffen. Wie und in welchem Ausmaß möchten wir in diesem Blogartikel klären.

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Video: Was der Commerce Reporting Standard für den Handel gegen Amazon ausrichten kann

Gepostet von Sabina Mierzowski am 22.03.18 10:24

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Die Commerce Reporting Standard Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, Marken- und Handelsunternehmen in die Lage zu versetzen, eine datengetriebene Organisationsstruktur aufzubauen. Denn noch immer verfügt kaum ein Handelsunternehmen über ein klar definiertes System an Kennzahlen, auf Basis dessen eine nachhaltige Reporting- und Analytics-Infrastruktur aufgebaut und letztendlich eine datengetriebene Arbeitskultur etabliert werden kann – genau hier setzt die Initiative gemeinsam mit ihrem Partner Project A an und arbeitet daran, diese Leerstelle mit einem Commerce Reporting Standard zu füllen.

Warum eine datengetriebene Organisationsstruktur gerade im Hinblick auf die heutigen Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Handelsbranche ein absolutes Muss ist, darauf ist Anne Golombek, VP Marketing bei minubo und Initiatorin der Commerce Reporting Standard Initiative, bei ihrem Vortrag in der TrendArena der diesjährigen Internet World Expo eingegangen. Ihre Hypothese: Gute Handelskonzepte können trotz Amazon erfolgreich sein – das gilt nicht nur für Handelsunternehmen, die direkt mit Amazon konkurrieren, sondern auch für den Aufbau einer starken Marktposition im Allgemeinen.

Wie genau das aussehen kann und wie der Commerce Reporting Standard ganz konkret dabei hilft? Sehen Sich sich den kompletten Vortrag von Anne Golombek hier an.

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Über die Bedeutung von Commerce Reporting ­– minubo CEO Lennard Stoever zu Gast bei commercetalks, dem Podcast von commercetools

Gepostet von Sabina Mierzowski am 10.01.18 09:27

Für den ein oder anderen steht hinter dem Thema „Commerce Reporting“ noch ein großes Fragezeichen. Im Kontext von Business Intelligence bzw. Commerce Intelligence verbirgt sich hinter diesem Begriff die systematische Zusammenstellung entscheidungs- und führungsrelevanter Informationen und ist damit zentraler Bestandteil einer datengetriebenen Arbeits- und Entscheidungskultur. Doch was genau klassifiziert sinnvolles und ausreichendes Commerce Reporting?

Im Rahmen des commercetalks Podcasts haben Martin Möllmann und Roman Zenner von commercetools mit minubo CEO Lennard Stoever zu diesem Thema gesprochen. Im Fokus des Gesprächs standen vor allem Fragestellungen zum Business Value von Commerce Intelligence und Commerce Reporting, die wichtigsten Aspekte bei der Implementierung einer Commerce Intelligence Lösung und auch die Frage nach den wichtigsten KPIs innerhalb eines solchen Reportings wurde gestellt. 

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Wie datengetriebenes Arbeiten am Point of Sale zur Realität wird

Gepostet von Sabina Mierzowski am 06.09.17 17:41

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Wird in einschlägigen Fachmagazinen über datengetriebenes Arbeiten gesprochen, wird dabei in erster Linie das Enablement strategischer und operativer Rollen in den Konzernzentralen von Commerce-Organisationen thematisiert – Mitarbeiter, die tagtäglich in den Filialen arbeiten und dort die Ware an den Mann oder die Frau bringen, stehen dabei nicht im Fokus.

Tatsächlich werden datengetriebene Entscheidungen fast ausschließlich in den Managementabteilungen und Führungsetagen einer Commerce-Organisation getroffen. Die einzelnen Mitarbeiter in den Filialen allerdings, haben in der Regel keinen Zugang zu ihren Filialdaten. Das bedeutet: Filialmitarbeiter sind weder in der Lage datengetriebene Arbeits- und Entscheidungsprozesse zu etablieren, noch die Wechselwirkungen und Zusammenhänge innerhalb ihres Ladengeschäfts zu verstehen und die Performance ihrer Produkte direkt zu beobachten bzw. zu beeinflussen – bis heute! 

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Mit Ad-hoc Analysen sofort datengetriebene Entscheidungen treffen

Gepostet von Sabina Mierzowski am 22.06.17 15:55

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Der Begriff „datengetriebenes Arbeiten“ ist in aller Munde. Man wird von allen Seiten mit diesem Thema konfrontiert und immer und immer wieder auf die Bedeutung dieser strategischen Ausrichtung innerhalb einer Organisation aufmerksam gemacht.

Welche Bedeutung Daten für den Geschäftserfolg und das Unternehmenswachstum haben, ist mittlerweile in vielen Köpfen angekommen. Die unternehmerische Praxis auf der anderen Seite sieht wiederum ganz anders aus: Laut einer Studie von McKinsey aus dem Jahr 2016 nutzen tatsächlich nur sehr wenige Unternehmen das Potenzial und den Wert ihrer Daten gewinnbringend aus – obwohl das Thema schon so lange präsent ist. Diese Studie hat außerdem dargelegt, dass Daten und Analytics die Grundlagen des Wettbewerbs in der Handelsbranche verändern bzw. dass sie von unerlässlichem Wert für den Geschäftserfolg sind. Und dennoch hat sich eine datengetriebene Arbeitsweise bislang nur bei wenigen Commerce-Organisationen durchgesetzt. Wie kann das sein, wenn doch das Verständnis dafür bei so vielen Unternehmen bereits angekommen ist?

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Über die Bedeutung der Omni-Channel Customer Journey

Gepostet von Sabina Mierzowski am 27.04.17 17:12

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„Omni-Channel“ ist von einem abstrakten Buzzword zu einer ernstzunehmenden Entwicklung gewachsen – Omni-Channel Commerce ist gekommen, um zu bleiben! Für viele Commerce-Organisation bedeutet das, sich jetzt im Detail mit den Prozessen und Inhalten zu beschäftigen, die dieses Thema mit sich bringen.

Mit dem Einzug des Omni-Channel-Begriffes in die Köpfe vieler strategischer, aber auch operativer Rollen in einer Commerce-Organisation, steigt auch das Bewusstsein dafür, seinen Blick schärfer auf die Kunden zu lenken. Vor allem im Omni-Channel-Kontext ist es wichtig zu verstehen, wie sich die eigenen Kunden zwischen und in den verschiedenen Kanälen verhalten, um ihnen kanalübergreifend ein intensives und individuelles Einkaufserlebnis bieten zu können. Doch oft haben Unternehmen gar nicht die Möglichkeit, diese Omni-Channel Customer Journey in irgendeiner Weise abzubilden – die dafür benötigten Informationen liegen in voneinander getrennten Datensilos eingeschlossen und sind nicht per se frei zugänglich.     

Doch die Fähigkeit, sich dieses Bild zu verschaffen, wird zum Dreh- und Angelpunkt, um vorhandenes Kaufpotenzial der Kunden vollständig erschließen zu können. Bislang hat es jedoch keine Lösung gegeben, welche die Journey der Kunden über alle Touchpoints und damit auch über alle Kanäle hinweg modelliert. Für Commerce-Organisationen ist es somit auch im Zeitalter des Omni-Channel immer noch schwierig, die Dynamiken zwischen den einzelnen Kanälen nutzbar zu machen.

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Spryker @ OMR 2017: Vision Datendemokratie – So wird BI vom ungeliebten Stiefkind zu Everyone’s Darling

Gepostet von Sabina Mierzowski am 12.04.17 10:29

Gespräch zwischen Lennard Stoever, CEO minubo, & Dr. Martin Loetzsch, CDO Project A

Das Online Marketing Rockstars Festival am 2. und 3. März hat dieses Jahr 25.000 Gäste nach Hamburg in die Messehallen gelockt. Neben namenhaften Austellern, bekannten Gesichtern aus der digitalen Marketing Branche und der eCommerce Szene und tollen musikalischen Acts waren auch wir von minubo mit von der Partie – nicht nur mit einem eigenen Stand, sondern auch gemeinsam mit unseren Partnern Spryker Systems und Project A haben wir bei diesem Event das Thema Datendemokratie und datengetriebene Unternehmensprozesse in Commerce-Organisationen vertreten und vorgestellt. 

Im Rahmen der Gesprächskreise auf der Spryker Bühne fand am 03. März das Gespräch zwischen minubo CEO Lennard Stoever und Dr. Martin Loetzsch, Chief Data Officer von Project A, statt. Inhaltlicher Fokus des Gesprächs war die Fragestellung, was Datendemokratie bedeutet und worin die Hauptherausforderungen beim Aufbau einer datengetriebenen Organisation liegen.

Doch sehen Sie selbst!

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