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Spryker @ OMR 2017: Vision Datendemokratie – So wird BI vom ungeliebten Stiefkind zu Everyone’s Darling

Gepostet von Sabina Mierzowski am 12.04.17 10:29

Gespräch zwischen Lennard Stoever, CEO minubo, & Dr. Martin Loetzsch, CDO Project A

minubo talk Spryker Bühne OMR 2017.pngDas Online Marketing Rockstars Festival am 2. und 3. März hat dieses Jahr 25.000 Gäste nach Hamburg in die Messehallen gelockt. Neben namenhaften Austellern, bekannten Gesichtern aus der digitalen Marketing Branche und der eCommerce Szene und tollen musikalischen Acts waren auch wir von minubo mit von der Partie – nicht nur mit einem eigenen Stand, sondern auch gemeinsam mit unseren Partnern Spryker Systems und Project A haben wir bei diesem Event das Thema Datendemokratie und datengetriebene Unternehmensprozesse in Commerce-Organisationen vertreten und vorgestellt. 

Im Rahmen der Gesprächskreise auf der Spryker Bühne fand am 03. März das Gespräch zwischen minubo CEO Lennard Stoever und Dr. Martin Loetzsch, Chief Data Officer von Project A, statt. Inhaltlicher Fokus des Gesprächs war die Fragestellung, was Datendemokratie bedeutet und worin die Hauptherausforderungen beim Aufbau einer datengetriebenen Organisation liegen.

Doch sehen Sie selbst!



Das Wichtigste aus dem Gespräch auf einen Blick:

  • Jeder, der in einer Commerce-Organisation geschäftskritische Entscheidungen trifft, sollte Zugang zu allen relevanten Daten im Unternehmen besitzen und seine Entscheidungen immer darauf beziehen, ob diese auch durch die Insights aus den Daten gerechtfertigt sind.
  • Die Daten liegen in den Commerce-Organisationen bereits zur Genüge vor, werden aber eher stiefmütterlich behandelt, denn viele Marken und Händler sind nicht in der Lage, alle relevanten Daten aus den verschiedenen Datenquellen zusammenzuführen.
  • Für den Wandel zu einer datengetriebenen Organisation muss auch ein interner Wandel im Unternehmen vollzogen werden – die Mitarbeiter müssen dazu motiviert werden, mit den verfügbaren Daten zu arbeiten, ihre Skepsis den Daten gegenüber abzulegen und ihre Entscheidungen auf Daten zu basieren.
  • Häufig wird vorrangig über die Visualisierung der Daten debattiert – welches Tool brauchen wir, um die Daten schön abzubilden? Wichtiger ist aber das darunterliegende Datenmodell und dass die Daten für alle Mitarbeiter in der Commerce-Organisation konsumierbar werden. Die Frage sollte aus eher lauten: „Was sind eigentlich meine relevanten Kennzahlen und welche Reports brauche ich dafür?“
  • In einem Data Warehouse werden Daten aus verschiedenen Quellen miteinander verknüpft. Dabei steht die Entscheidung im Vordergrund, mit welchen Metriken und Kennzahlen die Mitarbeiter im Unternehmen arbeiten sollen. Oft wird in den einzelnen Commerce-Organisationen aber immer wieder viel Zeit investiert, um das Rad neu zu erfinden, wenn es um die Bestimmung dieser Kennzahlen geht – denn auf dem Markt existiert kein übergeordneter Standard an Commerce Reporting KPI’s. Um diesen zu entwickeln hat minubo eine Initiative ins Leben gerufen, um diesem gemeinsam mit Partnern wie Project A einen deutlichen Schritt näher zu kommen.

Mehr zur Initiative

 

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Kategorien: Commerce News & Best Practices, BI, Kennzahlen, Daten, Omni-Channel Commerce