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minubo und die DSGVO

Gepostet von Sabina Mierzowski am 28.03.18 15:57

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Der 25. Mai 2018 – dieses Daten haben sich viele Handelsunternehmen rot im Kalender markiert, denn an diesem Tag tritt die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dabei handelt es sich ganz allgemein formuliert um eine europaweite Harmonisierung der Datenschutzanforderungen. Der Umgang mit personenbezogenen Daten soll dadurch europaweit vereinheitlicht werden. Da die Anforderungen an den Datenschutz in Deutschland schon zuvor sehr hoch waren, scheint auf den ersten Blick keine besondere Brisanz in diesem Thema zu liegen. Wirft man allerdings einen Blick auf die neu festgelegten Bußgelder und Strafverfahren, wird das ganze Thema schon deutlich brisanter – bis zu 4% des Jahresumsatzes oder 20 Mio. Euro sind als Höchstwerte für Bußgelder möglich.

minubo ist als Commerce Intelligence Company und Dienstleister für Marken- und Handelsunternehmen ebenfalls von der neuen EU Datenschutz-Grundverordnung betroffen. Wie und in welchem Ausmaß möchten wir in diesem Blogartikel klären.

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Proaktive Alarmglocke – Individuelle Alerts für effektives datengetriebenes Arbeiten

Gepostet von Robin Henke am 27.03.18 13:38

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Für datengetriebene Organisationen nimmt die Überwachung relevanter Geschäftskennzahlen und Prozesse eine wichtige Rolle ein. Es kostet allerdings sehr viel Zeit ein automatisiertes Alerting System zu konzipieren und technisch zu implementieren.

Mit dem minubo Heartbeat Feature ist das bereits Realität geworden – der In-App Insights-Stream analysiert die Daten und informiert proaktiv über negative aber auch positive Veränderungen relevanter Kennzahlen und Prozesse.

Dieses Feature ist schon seit anderthalb Jahren fester Bestandteil der minubo Commerce Intelligence Suite. Bislang waren die Alerts innerhalb des Features allerdings vordefiniert und standardisiert. Im Laufe der Zeit erhielten wir immer wieder Anfragen unserer Kunden zu individuellen bzw. situationsspezifischen Fragestellungen, welche mit den standardisierten Alerts nicht abgebildet werden konnten. Wir haben dieses Feedback gesammelt und darauf basierend an einer Erweiterung des minubo Heartbeat gearbeitet.

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Video: Was der Commerce Reporting Standard für den Handel gegen Amazon ausrichten kann

Gepostet von Sabina Mierzowski am 22.03.18 10:24

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Die Commerce Reporting Standard Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, Marken- und Handelsunternehmen in die Lage zu versetzen, eine datengetriebene Organisationsstruktur aufzubauen. Denn noch immer verfügt kaum ein Handelsunternehmen über ein klar definiertes System an Kennzahlen, auf Basis dessen eine nachhaltige Reporting- und Analytics-Infrastruktur aufgebaut und letztendlich eine datengetriebene Arbeitskultur etabliert werden kann – genau hier setzt die Initiative gemeinsam mit ihrem Partner Project A an und arbeitet daran, diese Leerstelle mit einem Commerce Reporting Standard zu füllen.

Warum eine datengetriebene Organisationsstruktur gerade im Hinblick auf die heutigen Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Handelsbranche ein absolutes Muss ist, darauf ist Anne Golombek, VP Marketing bei minubo und Initiatorin der Commerce Reporting Standard Initiative, bei ihrem Vortrag in der TrendArena der diesjährigen Internet World Expo eingegangen. Ihre Hypothese: Gute Handelskonzepte können trotz Amazon erfolgreich sein – das gilt nicht nur für Handelsunternehmen, die direkt mit Amazon konkurrieren, sondern auch für den Aufbau einer starken Marktposition im Allgemeinen.

Wie genau das aussehen kann und wie der Commerce Reporting Standard ganz konkret dabei hilft? Sehen Sich sich den kompletten Vortrag von Anne Golombek hier an.

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Die nächste Generation des minubo Datenmodells

Gepostet von Lasse Klüver am 14.11.17 07:12

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Mehr Klarheit, bessere Verständlichkeit und Vollständigkeit – in den kommenden Wochen beginnen wir mit der Implementierung unseres grundlegend optimierten Datenmodells.

Die Herausforderungen an Commerce Intelligence haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Und mit ihnen auch das minubo Datenmodell. Jetzt haben wir das Modell inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht, um die analytischen Herausforderungen von Online und Omni-Channel Marken und Händlern perfekt abzudecken. Gleichzeitig konnten wir damit die Anwendung noch leichter und intuitiver machen.

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Mit Ad-hoc Analysen sofort datengetriebene Entscheidungen treffen

Gepostet von Sabina Mierzowski am 22.06.17 15:55

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Der Begriff „datengetriebenes Arbeiten“ ist in aller Munde. Man wird von allen Seiten mit diesem Thema konfrontiert und immer und immer wieder auf die Bedeutung dieser strategischen Ausrichtung innerhalb einer Organisation aufmerksam gemacht.

Welche Bedeutung Daten für den Geschäftserfolg und das Unternehmenswachstum haben, ist mittlerweile in vielen Köpfen angekommen. Die unternehmerische Praxis auf der anderen Seite sieht wiederum ganz anders aus: Laut einer Studie von McKinsey aus dem Jahr 2016 nutzen tatsächlich nur sehr wenige Unternehmen das Potenzial und den Wert ihrer Daten gewinnbringend aus – obwohl das Thema schon so lange präsent ist. Diese Studie hat außerdem dargelegt, dass Daten und Analytics die Grundlagen des Wettbewerbs in der Handelsbranche verändern bzw. dass sie von unerlässlichem Wert für den Geschäftserfolg sind. Und dennoch hat sich eine datengetriebene Arbeitsweise bislang nur bei wenigen Commerce-Organisationen durchgesetzt. Wie kann das sein, wenn doch das Verständnis dafür bei so vielen Unternehmen bereits angekommen ist?

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Über die Bedeutung der Omni-Channel Customer Journey

Gepostet von Sabina Mierzowski am 27.04.17 17:12

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„Omni-Channel“ ist von einem abstrakten Buzzword zu einer ernstzunehmenden Entwicklung gewachsen – Omni-Channel Commerce ist gekommen, um zu bleiben! Für viele Commerce-Organisation bedeutet das, sich jetzt im Detail mit den Prozessen und Inhalten zu beschäftigen, die dieses Thema mit sich bringen.

Mit dem Einzug des Omni-Channel-Begriffes in die Köpfe vieler strategischer, aber auch operativer Rollen in einer Commerce-Organisation, steigt auch das Bewusstsein dafür, seinen Blick schärfer auf die Kunden zu lenken. Vor allem im Omni-Channel-Kontext ist es wichtig zu verstehen, wie sich die eigenen Kunden zwischen und in den verschiedenen Kanälen verhalten, um ihnen kanalübergreifend ein intensives und individuelles Einkaufserlebnis bieten zu können. Doch oft haben Unternehmen gar nicht die Möglichkeit, diese Omni-Channel Customer Journey in irgendeiner Weise abzubilden – die dafür benötigten Informationen liegen in voneinander getrennten Datensilos eingeschlossen und sind nicht per se frei zugänglich.     

Doch die Fähigkeit, sich dieses Bild zu verschaffen, wird zum Dreh- und Angelpunkt, um vorhandenes Kaufpotenzial der Kunden vollständig erschließen zu können. Bislang hat es jedoch keine Lösung gegeben, welche die Journey der Kunden über alle Touchpoints und damit auch über alle Kanäle hinweg modelliert. Für Commerce-Organisationen ist es somit auch im Zeitalter des Omni-Channel immer noch schwierig, die Dynamiken zwischen den einzelnen Kanälen nutzbar zu machen.

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Der minubo Jahresrückblick 2016 – eine Infografik

Gepostet von Sabina Mierzowski am 30.03.17 08:34

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Ja, das neue Jahr ist schon voll im Gange, aber wir möchten trotzdem noch einen Blick auf das vergangene Jahr werfen und die wichtigsten Zahlen und Fakten des Jahres 2016 mit Ihnen teilen. Das möchten wir aber nicht in Form eines klassischen Jahresabschlussberichts oder eines einfachen Blogbeitrags mit vielen umständlichen Zahlen und Diagrammen tun. Wir haben uns bei unserem Jahresrückblick 2016 für eine ganz andere Darstellungsform entschieden – in dieser Infografik haben wir alle wichtigen Zahlen und Fakten zusammengefasst.

Es erwartet Sie ein schöner Mix aus unternehmensinternen Informationen und Daten zu den minubo Kunden. Dabei werden Fragen beantwortet wie die, in welchen Branchen die minubo Kunden zu verorten sind und aus welchen Ländern die minubo Kunden stammen. Außerdem enthält die Infografik technische Daten zur minubo Analytics & Insights App sowie einen kleinen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens minubo. Doch an der Spitze stehen natürlich die erfolgsbezogenen Zahlen der minubo Kunden – durchschnittliche Wachstumsrate, durchschnittlicher Anstieg des Kampagnen-ROI und durchschnittlicher Anstieg der Umsätze über mobile Endgeräte.

Doch sehen Sie selbst!

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Kaufen oder selber bauen? – Über die Vor- und Nachteile von Flexibilität in einer Business Intelligence Lösung

Gepostet von Sabina Mierzowski am 20.03.17 11:37

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Man kann mittlerweile guten Gewissens behaupten, dass Entscheider in Commerce-Organisationen genau wissen, wie wichtig die eigenen Daten sind: Nur wer seine Daten richtig nutzt, kann die eigene Commerce-Organisation erfolgreich führen und seine Wachstumsziele erreichen.

Genau das ermöglicht Business Intelligence. Grundlage dafür ist ein Data Warehouse, in welchem die Daten aus den im Unternehmen eingesetzten Systemen zusammengeführt und modelliert werden. Doch wie mit vielen Anwendungen im Softwarebereich stellt sich den meisten Commerce-Organisationen auch hier die Frage: „Kaufen oder selber bauen?“

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Google Analytics und minubo Teil II: Wann Google Analytics Premium sich wirklich lohnt – und wann nicht

Gepostet von Sabina Mierzowski am 03.02.17 09:57

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Kommen wir noch einmal zurück auf das Verhältnis zwischen Google Analytics und minubo. Im ersten Teil unserer Blog-Serie zu diesem Thema haben wir geklärt, dass beide Lösungen nicht in einen Topf geworfen werden können – Google Analytics ist ein reines Web-Analytics Tool während minubo, die Commerce Intelligence Suite, alle im Unternehmen verfügbaren Daten in eine umfassende Omni-Channel Datenbank integriert und diese Daten für alle Mitarbeiter des Unternehmens nutzbar macht. Diese beiden Lösungen gehören somit zu ganz unterschiedlichen Kategorien, haben unterschiedliche Use Cases und unterscheiden sich in ihren Nutzergruppen (Google Analytics ist hauptsächlich ein Tool für Marketing-Abteilungen, minubo findet über diese Abteilungsgrenzen hinaus Anwendung).

Die grundlegende Abgrenzung dieser beiden Lösungen ist also geklärt. In diesem Beitrag soll der Blick nun auf die technischen Grenzen von Google Analytics Free gelenkt werden. Denn diese kostenlose Web-Analytics-Lösung weist dem Nutzer im Bereich der Datenverarbeitung deutliche Grenzen auf.

Google selbst bietet als Alternative zu dieser eingeschränkten kostenlosen Lösung das kostenpflichtige Premium-Tool „Google Analytics Premium“ an. Doch ob sich der Kauf dieses Tools für rund 150.000 € im Jahr wirklich lohnt und ob nicht doch eine Kombination aus minubo und Google Analytics Free einen höheren Mehrwert bietet, soll in diesem Beitrag geklärt werden.
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Das Einmaleins für datengetriebene Unternehmen – oder solche, die es werden wollen

Gepostet von Lennard Stoever am 15.11.16 09:13

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Ein Kommentar zu Florian Heinemanns Data-Warehouse-Podcast auf digitalkompakt.de

Selten war ich beim Hören eines Podcasts so angetan wie bei Florian Heinemanns Auftritt in Digital Kompakt am 21.10.2016. Warum? Ganz einfach: Er spricht mir aus der Seele. Seit fast zehn Jahren liege ich den Leuten nun schon damit in den Ohren, wie essentiell wichtig datengetriebenes Arbeiten für den Erfolg eines Unternehmens ist, sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene – und ich befürchte fast, sie können es nicht mehr hören. Äußerst erfreulich, wenn dann eine andere Stimme dieselben Worte findet! Weil ich also nur unterstreichen kann, was Herr Heinemann sagt, gibt es hier seine wichtigsten Thesen zusammengefasst sowie aus meiner persönlichen Perspektive angereichert und kommentiert. In den ergänzenden Absätzen lesen Sie außerdem, wie sich Heinemanns Thesen auch in unserer Commerce Intelligence Suite minubo spiegeln. Viel Spaß beim Lesen!

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